<?xml version="1.0"?>
			<rss version="2.0">
			  <channel>
				<title>Schoenstatt 2014 DE</title>
				<link>http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/</link>
				<description>Schoenstatt 2014 DE</description> 
					<item>
				  <title>Pfingstkonferenz - ein gelungener Start</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/pfingstkonferenz-ein-gelungener-start/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><img style="float: right;" title="Das Bild der Gottesmutter con Schönstatt wird von Schwester Luziane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48417Pfingstkongress_FotoBrehm.jpg" alt="Das Bild der Gottesmutter con Schönstatt wird von Schwester Luziane Machens in die Kongressaula gebracht (Foto: Brehm)" width="240" height="120" /></p>
<p><span style="color: #888888;">Hbre.</span> Mit der intensiven Bitte um den Beistand des Heiligen Geistes endete vor dem Abendessen die erste Arbeitsphase des Pfingstkongresses der internationalen Schönstatt-Bewegung, zu der das Generalpräsidium der Bewegung Verantwortliche und Vertreter der Schönstatt-Bewegungen aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Neben fast 40 Helfern sind über 100 Delegierte aus weit über 20 Ländern bereits eingetroffen und der internationale Austausch hat begonnen.</p>
<p><img title="Der Kongress tagt im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48361Pfingstkongress_FotoBrehm.jpg" alt="Der Kongress tagt im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)" width="680" height="340" /></p>
<p>Der Kongress tagt im Pater Kentenich Haus (Foto: Brehm)</p>
<p><img title="Pater Ludwig Güthlein, Mitte, stellt Mitglieder des Vorbereitungsteams vor: Sr. Casilda, Brasilien, Sr. Resia, Deutschland (l) und Pater Antonio Bracht (r) (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48354Pfingstkongress_FotoBrehm.jpg" alt="Pater Ludwig Güthlein, Mitte, stellt Mitglieder des Vorbereitungsteams vor: Sr. Casilda, Brasilien, Sr. Resia, Deutschland (l) und Pater Antonio Bracht (r) (Foto: Brehm)" width="360" height="180" /></p>
<p>Pater Ludwig Güthlein, Mitte, stellt Mitglieder des Vorbereitungsteams vor: Sr. Casilda, Brasilien, Sr. Resia, Deutschland (l) und Pater Antonio Bracht (r) (Foto: Brehm)</p>
<p><img title="Die Moderatoren: Christiane Rohn, Institut für Organisationsberatung und Dialog GmbH, und David Brähler, Interactio-Consulting (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48356Pfingstkongress_FotoBrehm.jpg" alt="Die Moderatoren: Christiane Rohn, Institut für Organisationsberatung und Dialog GmbH, und David Brähler, Interactio-Consulting (Foto: Brehm)" width="360" height="180" /></p>
<p>Die Moderatoren: Christiane Rohn, Institut für Organisationsberatung und Dialog GmbH, und David Brähler, Interactio-Consulting (Foto: Brehm)</p>
<p><img title="In zwei " src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48431Pfingstkongress_FotoBrehm.jpg" alt="In zwei " width="360" height="180" /></p>
<p>In zwei "Murmelrunden" tauschten sich die Teilnehmer untereinander aus, bevor die Ergebnisse im Plenum benannt wurden (Foto: Brehm)</p>
<h4>Zukunft entsteht aus dem Dialog</h4>
<p>Pater Ludwig Güthlein, Verantwortlich im Vorbereitungsteam des Kongresses, beschrieb anhand eines Bildes, wie er sich die Entstehung des inneren Weges des Kongresses vorstelle. Es gehe dem Kongress darum, einerseits Details und Erfahrungen zusammen zu tragen, aber es gehe auch darum das Panorama, die Bedeutung der Gesamtschau in den Blick zu bekommen. Die Vielfalt der Internationalität Schönstatts, die Unterschiede aus den Ländern solle zum Tragen kommen und fruchtbar werden. Daher seien alle Beiträge wichtig als Teil des Panoramas des Ganzen. Bezugnehmend auf den großen Krug, in dem schon beim Jubiläum die Beiträge der Pilger gesammelt wurden, machte er deutlich, dass das Vorbereitungsteam sozusagen ein Gefäß vorbereitet habe und nun alle eingeladen seien, dieses mit Erfahrungen und Erlebnissen zu füllen. Viele Erfahrungen des Weges, den Schönstatt in den letzten Jahren gegangen sei, seien schon darin. So sei es doch erstaunlich, was aus den ursprünglich bei der Planungstagung 2009 erstmals angedachten Linien, tatsächlich Wirklichkeit geworden sei. Die Wallfahrt zum Urheiligtum, das Vatersymbol, das die ganze Welt besucht und schließlich seinen Platz im UHT gefunden habe, die Ausrichtung der Schönstatt-Bewegung auf den Kernvorgang des Liebesbündnisses, u.v.m. „Zukunft wird aus dem Dialog, aus dem Zusammenlegen das kreativ wird. Und das ist unsere Hoffnung für diese Tage“, formulierte Güthlein und verdeutlichte, dass es ein Ziel des Kongresses sei, ein Memorandum zu verabschieden, das die Linien der Botschaft 2014 unterstreiche und weiterziehe, aber auch Wegweisungen für gemeinsame Linien in die Zukunft weiterschreibe.</p>
<div class="image-rechts360"><img title="Bündnisgottesdienst mit " src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48447Pfingstkongress_BuendnisfeierUHT_FotoBrehm.jpg" alt="Bündnisgottesdienst mit " width="360" height="180" />
<p>Bündnisgottesdienst mit "Jubiläumschor" in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)</p>
<img title="Predigt: Dr. Bernd Biberger (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48456Pfingstkongress_BuendnisfeierUHT_FotoBrehm.jpg" alt="Predigt: Dr. Bernd Biberger (Foto: Brehm)" width="360" height="180" />
<p>Predigt: Dr. Bernd Biberger (Foto: Brehm)</p>
<img title="Fürbitten in mehreren Sprachen (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48463Pfingstkongress_BuendnisfeierUHT_FotoBrehm.jpg" alt="Fürbitten in mehreren Sprachen (Foto: Brehm)" width="360" height="180" />
<p>Fürbitten in mehreren Sprachen (Foto: Brehm)</p>
<img title="Internationale Prozession zum Urheiligtum (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48502Pfingstkongress_BuendnisfeierUHT_FotoBrehm.jpg" alt="Internationale Prozession zum Urheiligtum (Foto: Brehm)" width="360" height="180" />
<p>Internationale Prozession zum Urheiligtum (Foto: Brehm)</p>
<img title="Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum  (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2015/05/20150588_18_48535Pfingstkongress_BuendnisfeierUHT_FotoBrehm.jpg" alt="Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum  (Foto: Brehm)" width="360" height="180" />
<p>Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum (Foto: Brehm)</p>
</div>
<h4>Vielfältige und engagierte Beiträge der Teilnehmer</h4>
<p>Unter der Leitung von Christiane Rohn, Institut für Organisationsberatung und Dialog GmbH, und David Brähler, Interactio-Consulting, die den Kongress als Moderatoren begleiten, kamen die Kongressteilnehmer in zwei kurzen „Murmelrunden“ sehr schnell auch über Sprachgrenzen hinweg miteinander ins Gespräch. Im Plenum wurde deutlich, dass sich die Teilnehmer neben einer dankbaren Rückschau auf das Jubiläum vor allem wünschen, „dass die Zukunft in den Blick genommen wird, dass Linien für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft klar erarbeitet werden sollten“, wie es Pater René Klaus, Schweiz, ausdrückte. Die verschiedenen genannten mit dem Kongress verbundenen Hoffnungen und Erwartungen machten über alle Landes- und Sprachgrenzen hinweg deutlich, dass sich die Teilnehmer ihrer Mitverantwortung für den Weg Schönstatts in die Zukunft nicht nur bewusst sind, sondern diese aktiv und kreativ anpacken und mitentwickeln möchten. Dabei spielten Themen wie Verbesserungen in der Organisationsstruktur der Bewegung, schnellere und unkomplizierte internationale Kommunikation, das Bemühen um echten Lebensaustausch, die Auseinandersetzung mit einer „Kentenich-Strategie für Bewegungsarbeit“ und weltweit vernetztes Arbeiten in Projekten und Gemeinschaften genauso eine Rolle, wie inhaltliche Fokusierungen auf die Frage, wie die Pädagogik Josef Kentenichs gesellschaftlich mehr zum Tragen kommen könnte und wie sich Schönstatt noch intensiver für die Unterstützung von Ehe und Familie, die weltweit als Lebensmodell in Frage gestellt und angegriffen werden, einbringen kann. Den Blickwinkel stärker auf die Jugend zu richten, die Positionen und Verantwortlichkeiten der Laien in der Bewegung zu stärken, darüber nachzudenken was getan werden muss um durch die modernen Kommunikationsmedien Menschen mit der Botschaft Schönstatts besser zu erreichen, waren weitere Beiträge aus den engagierten Rückmeldungen der Teilnehmer.</p>
<h4>Das Liebesbündnis wird auch in Zukunft eine gesellschaftsprägende Kraft sein</h4>
<p>Den Abschluss des Tages bildete die Feier des Bündnisgottesdienstes in der Pilgerkirche die nach einer Prozession am Urheiligtum mit der Erneuerung des Liebesbündnisses endete. „Die Grunderfahrung des Jubiläums schlechthin ist die Realität des Liebesbündnisses“, sagte Dr. Bernd Biberger, Generalrektor in der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern, in seiner Predigt. Die Feiern im Oktober 2014 hätten deutlich gemacht, dass das Liebesbündnis auch nach 100 Jahren nichts von seiner Kraft verloren habe. „Die Begeisterung der Jugend, nicht zuletzt die Glaubensfreude und die Ernsthaftigkeit der Fackelläufer macht uns Hoffnung, dass das Liebesbündnis auch in Zukunft eine gesellschaftsprägende Kraft sein wird“, so Biberger. So sei das gelebte Liebesbündnis in einer Zeit, die z.B. durch die Genderideologie ein Bild vom Menschen vertrete, das dem christlichen Menschenbild wiederspreche, ein konkreter Einsatz für die Würde des Menschen, die von Gott her bestimmt sei.</p>
<p>Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch Mitglieder des Jubiläumschores und der Einsatz vieler vom Jubiläum bekannten internationalen Liedern, ließ unter den Mitfeiernden ohne Mühe Jubiläumsfeeling und Jubiläumsfreude aufkommen.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 19 May 2015 01:18:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>100 Jahre Schönstatt - DVD-Set zum Sparpreis</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/100-jahre-schoenstatt-dvd-set-zum-sparpreis/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p>Sie suchen noch nach einem passenden Geschenk zu Weihnachten? Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Tausende Gläubige vor Ort und noch viel mehr an den Bildschirmen haben im Oktober unser Jubiläum mit einem unvergesslichen und begeisternden Fest zelebriert. Alle Höhepunkte des Festprogramms in Schönstatt liegen nun in einer exklusiven DVD-Jubiläums-Edition unseres Medienpartners vor.</p>
<p><br />Mit dem DVD-Set unseres Medienpartners erleben Sie noch einmal die schönsten Momente der Jubiläumsfeierlichkeiten. Die Edition enthält die Willkommensfeier, die Vigilfeier, den Festakt mit Festgottesdienst sowie die Liebesbündnisfeier erstmals in voller Länge und in hochauflösender HD-Qualität.</p>
<p><br />Die Sonderedition mit 8 DVDs können Sie versandkostenfrei für günstige 49 Euro bestellen.</p>
<p><br />Ihre Bestellungen richten Sie bitte direkt per E-Mail an info@domradio.de (Betr. Schönstatt) oder telefonisch unter 0221-258860 an unseren Medienpartner.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 12:31:00 CET</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>&quot;Freude ist ansteckend. Jammerlappen ziehen niemanden an.&quot;</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/freude-ist-ansteckend-jammerlappen-ziehen-niemanden/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><img style="margin-right: 10px; float: left;" title="Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45760DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Deutschsprachiger Gottesdienst mit Walter Kardinal Kasper in der Kirche St. Andrea della Valle, Rom (Foto: Brehm)" width="360" height="180" /></p>
<p><span style="color: #888888;">Hbre.</span> Die frohe Botschaft vom Bundeswillen Gottes sei ein Angebot an jeden einzelnen Menschen persönlich, aber auch an die Kirche und die ganze Welt. Das betonte Walter Kardinal Kasper bei einem Gottesdienst für deutsch sprechende Pilger während der Jubiläumswallfahrt der internationalen Schönstatt-Bewegung am Abend des 25. Oktobers 2014 in Rom. Gerade in einer von Individualismus und Egoismus geprägten Welt seien Christen gefordert, dazu beizutragen, dass Beziehungslosigkeit und Gleichgültigkeit überwunden und Beziehungsfähigkeit neu gelernt werde. „Wir brauchen Bindung und Verbindlichkeit“, betonte der Kardinal leidenschaftlich.</p>
<p><img style="margin-right: 10px; float: left;" title="Kardinal Kasper: " src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45750DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Kardinal Kasper: " width="360" height="180" /></p>
<h4>Menschliche Boten laden zum Liebesbündnis mit Gott ein</h4>
<p>Der Gottesdienst sei auch ein Dankgottesdienst für alles, was aus kleinen Anfängen in der Zeit des ersten Weltkrieges bis heute gewachsen sei, führte Kardinal Kasper aus. Heute sei Schönstatt „eine weltweite apostolische Erneuerungsbewegung geworden, für Jugendliche, für Familien, für die Kirche und für eine neue Lebenskultur in unserer in großen Umbrüchen unsicher und oft orientierungslos gewordenen Gesellschaft.“ In der Mitte der vielfältig verzweigten Schönstatt-Bewegung stehe die zentrale Botschaft der Bibel, die Botschaft vom Bund Gottes mit den Menschen, „auch mit den Menschen von heute“, wie der emeritierte Kurienkardinal betonte. „Wir werden zwar nicht wie Maria durch einen eigens vom Himmel gesandten Engel eingeladen, beim Heilswirken Gottes mitzuwirken, aber es gibt viele menschliche Boten, menschliche Engel Gottes, die uns einladen zum Liebesbündnis mit Gott.“ Kasper machte deutlich: „Wie keine andere steht die Gottesmutter Maria für diese Botschaft. Das Evangelium (Hochzeit zu Kana) zeigt uns, Maria gehört zur Gründungsgeschichte dieses Bundes und sie ist Urbild dieses Bundes.“</p>
<p><img title="Mit fast 600 Teilnehmern waren die Plätze in der Kirche alle besetzt (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45757DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Mit fast 600 Teilnehmern waren die Plätze in der Kirche alle besetzt (Foto: Brehm)" width="680" height="340" /></p>
<h4>Durch Freude am Glauben sind wir missionarisch</h4>
<p>Und es zeigte ihre Aufmerksamkeit für die Not der Menschen, die sie veranlasst, entschieden auf Jesus Christus hinzuweisen: „Was er euch sagt, das tut!“ Die Gebundenheit an Gott bedeute zugleich auch eine Bindung an den Bruder und an die Schwester, die materiell, seelisch, kulturell und religiös arm und in Not seien. Hier sei Barmherzigkeit gefragt, ein Thema, das im Mittelpunkt des Pontifikates von Papst Franziskus stehe. Glauben heiße „wie Maria zu Gott und zu seinem Willen ja zu sagen. Ihn zum Ein und Alles zu machen, in allen Dingen des Lebens Gott zu finden und uns im Alltag unseres Lebens ganz in Gott festzumachen.“</p>
<p>Aber das mit Freude. „Freude ist ansteckend. Jammerlappen ziehen niemanden an“, so der Kardinal. Wo Freude lebe, da wollten Menschen gerne dabei sein. „Durch Freude am Glauben sind wir missionarisch. Die Schönstatt-Bewegung sei eine apostolische Bewegung „welche wie ein Sauerteig die Welt von innen her verwandelt und erneuert, sie wie einen schweren Klotzen Teig aufgehen lässt, locker macht und zu einem essbaren, genießbaren köstlichen Brot werden lässt, zum Leben und zum Überleben.“</p>
<p><img style="margin-right: 10px; float: left;" title="Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45741DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)" width="360" height="180" /> <img style="margin-right: 10px; float: left;" title="Vertreter aus der ökumenischen Initiative " src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45744DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Vertreter aus der ökumenischen Initiative " width="360" height="180" /><img style="margin-right: 10px; float: left;" title="Mit einem speziellen Gruß an die Pilger aus seiner ehemaligen Diözese Rottenburg-Stuttgart löste Kasper bei diesen eine große Freude aus (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45745DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Mit einem speziellen Gruß an die Pilger aus seiner ehemaligen Diözese Rottenburg-Stuttgart löste Kasper bei diesen eine große Freude aus (Foto: Brehm)" width="360" height="180" /></p>
<h4>Freude über Gottesdienst mit Vertretern anderer Gemeinschaften und Konfessionen</h4>
<p>Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung Deutschland, hatte zu Beginn des Gottesdienstes neben dem Kardinal und Pilgern aus der Schweiz, aus Österreich, aus Lichtenstein und aus Deutschland auch einige Vertreter verschiedener Gemeinschaften und Bewegungen, mit denen Schönstatt in der ökumenischen Initiative „Miteinander für Europa“ verbunden ist, in der „altehrwürdigen“ Kirche St. Andrea della Valle herzlich begrüßt. „Wir freuen uns, dass Brüder und Schwestern auch aus den anderen Konfessionen in unserer Mitte sind.“ Breitinger wies hin auf Kaspers ehemalige Tätigkeit als Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, bei der, er getreu seines Wahlspruches „Veritatem in caritate“ („Die Wahrheit in Liebe verkünden“) für die Ökumene gearbeitet habe. Auch Schönstatt sei das Anliegen der Ökumene gleichsam mit in die Wiege gelegt worden, so Breitinger: „Pater Kentenich, unser Gründer hatte es seinerzeit schon bei seiner Priesterweihe als Bitte formuliert: ‚Dass alle Geister in der Wahrheit und alle Herzen in der Liebe sich einen‘.“</p>
<h4>Der barmherzige Vater ist das zentrale Gottesbild Schönstatts</h4>
<p>Pfarrer Bernd Biberger, Generalrektor der Schönstätter Marienschwestern, freute sich nach dem Gottesdienst, dass durch den Hinweis von Kardinal Kasper auf die Thematik der Barmherzigkeit, die ja ein Hauptthema von Papst Franziskus sei, eine schöne Verbindung zur Audienz mit dem Heiligen Vater am Mittag hergestellt worden sei. „Natürlich ist die ‚Barmherzigkeit‘ auch das Leib- und Magen-Thema von Kardinal Kasper“, betonte Biberger und machte ebenfalls deutlich, dass „die Barmherzigkeit Gottes als zentrales Element auch in der Schönstattfamilie wichtig ist im neuen Vater-, Kindes- und Gemeinschaftbild.“ Bei Schönstatt gäbe es vor allem im Bereich der Formung und Erziehung in verschiedenen Gemeinschaften konkrete Ansätze. „Kind vor Gott sein, Gott als Vater zu erleben, das ist ja das zentrale Gottesbild auf das hin wir die Mitglieder in unseren Gemeinschaften erziehen.“ Vielleicht könne ein Impuls dieses Gottesdienstes und Tages sein, dieses Thema nicht nur in den eigenen Gemeinschaften anzuwenden, sondern auch mehr in die Kirche hineinzutragen, „also auch hier missionarischer zu sein“.</p>
<p><img title="Kardinal Kasper war gerne zu einem Gruppenfoto mit Pilgern bereit, die mit dem Pilgerbild von Joao Luis Pozzobon durch Rom gepilgert sind (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141009_25_45763DeutschsprachigerGottesdienst_FotoBrehm.jpg" alt="Kardinal Kasper war gerne zu einem Gruppenfoto mit Pilgern bereit, die mit dem Pilgerbild von Joao Luis Pozzobon durch Rom gepilgert sind (Foto: Brehm)" width="680" height="340" /></p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 28 Oct 2014 23:01:00 CET</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Dankesmesse in der Anbetungskirche</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/dankesmesse-der-anbetungskirche/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><span>Intensive Begegnungen mit dem Urheiligtum, Begeisterungsstürme in der Pilgerarena, sich als Teil einer weltweiten Familie erleben: Die internationale Jubiläumswallfahrt ist zu Ende. Viele Menschen sind überzeugt: Der Himmel hat sich geöffnet in diesen Tagen in Rom und Schönstatt. Es war eine gnadenreiche Zeit mit unzähligen kleinen und großen Geschenken. Mit einer Dankesmesse in der </span><strong>Anbetungskirche</strong><span> am morgigen </span><strong>Mittwoch, 29. Oktober, 18.15 Uhr,</strong><span>möchte das Office 2014 all jenen nun seinen Dank ausdrücken, die sich mit Herz und Hand für das Gelingen des Jubiläums eingesetzt haben: Von den ehrenamtlichen Helfern über die internationalen Volontären bis hin zu jenen, die das Jubiläum im Gebet unterstützt haben. Wir laden alle ein, mit uns diese Heilige Messe zu feiern und mit in den Dank einzustimmen!</span></p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 28 Oct 2014 16:35:00 CET</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>„Eine Familie im Aufbruch, zusammen mit der ganzen Kirche“</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/eine-familie-im-aufbruch-zusammen-mit-der-ganzen-kirche/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p align="justify">Begeisterungsstürme in der Pilgerarena in Schönstatt, ein familienhaftes Zusammensein und große Freude am Urheiligtum, tiefe Momente der Begegnung mit der MTA und Pater Kentenich, eine intensive Begegnung mit dem Heiligen Vater, Gänsehaut-Atmosphäre bei den nächtlichen Feiern und Pilgerfahrten: All das war die Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt und Rom, die nun mit einem würdigen und feierlichen Gottesdienst in St. Peter und dem folgenden Angelus in Rom zu Ende gegangen ist. 8000 Menschen – und damit 2000 mehr als erwartet – waren nach Rom gekommen, um mitzuerleben, wie Schönstatt erneut der Kirche sein Charisma schenkt.</p>
<p align="justify">Dass man sich einen missionarischen Aufbruch der internationalen Schönstatt-Familie wünscht, wurde oft während der Tage in Rom deutlich. Gehst du mit mir? Nach dem leidenschaftlichen Aufruf des Papstes, den Jugendmisiones am Samstag sowie dem Pilgern über die Straßen Roms am Freitag, war auch am Sonntag der Appell, hinauszugehen, klar zu vernehmen. Es sei nun Zeit zurückzugehen in Länder, Häuser und Gemeinschaften, um von der Freude und den Geist des Jubiläums zu erzählen, meinte Pater Heinrich Walter am Ende des Gottesdienstes. „Erzählen wir uns voneinander von der Freiheit der Kinder Gottes, die wir in diesen Tagen erleben durften.“</p>
<p align="justify">Bereits zuvor hatte Kardinal Javier Francisco Errázuriz Ossa in seiner brillanten Predigt aufgerufen, sich für einen neuen „missionarischen Frühling“ in der Kirche einsetzen. „Mit missionarischem Bewusstsein möchten wir unsere Erfahrung des Bündnisses mit Gott, der Gottesmutter und dem Hl. Petrus, das uns lebendig und froh macht, teilen“, sagte der Kardinal bei einer Messe am Sonntag im Petersdom.</p>
<p align="justify">Alle Teilgemeinschaften Schönstatts erinnerte Errázuriz daran, ihre Berufung künftig stärker mit „missionarischem Bewusstsein“ zu leben. „Unsere Sendung verlangt von uns, dass wir eine Familie sind, die im Heiligtum verwurzelt, aber zugleich missionarisch ist, eine Familie im Aufbruch, zusammen mit der ganzen Kirche“, unterstrich der Kardinal.</p>
<p align="justify">Der emeritierte Erzbischof von Santiago de Chile gab auch programmatische Impulse für die künftige Arbeit der Bewegung: Er betonte den Beitrag Schönstatts zur Familienpastoral der Kirche: „Wir möchten Paare auf die Ehe vorbereiten und sie begleiten. Wir möchten beitragen, dass das Geschenk der Hausheiligtümer gepflegt wird, damit alle Familien zu Hauskirchen werden. Wir möchten dass diejenigen, die die schmerzhafte Erfahrung des Ehebruchs gemacht haben, in unseren Heiligtümern und in der ganzen Kirche eine Familie finden, die sie aufnimmt und begleitet.“ Zugleich wolle die katholische Bewegung an der Entstehung einer neuen Sozialordnung mitwirken, „indem wir soziale Projekte fördern, die aus der Barmherzigkeit Mariens gewachsen sind“.</p>
<p align="justify">Nach dem Gottesdienst wurde das übergroße Bild der MTA, das bereits die Audienzhalle am Samstag geschmückt hatte, von Jugendlichen unter großer Begeisterung herumstehender Pilger aus dem Petersdom getragen. Welch ein Symbol: Maria wird aus dem Herzen der Kirche zu allen Menschen guten Willens getragen. Während des Angelus grüßte der Papst die Mitglieder der Schönstatt-Bewegung. Noch einmal brandete Begeisterung, Freude und Applaus auf. Sicher nicht zum letzten Mal. Die Freude aus dem Liebesbündnis wird weiter reiche Früchte tragen – auch in den nächsten 100 Jahren.  </p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 28 Oct 2014 16:04:00 CET</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>„Wir müssen arbeiten an einer Kultur der Begegnung“</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/wir-mussen-arbeiten-einer-kultur-der-begegnung/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 12px;" src="/files/cache/6662e7eeb11ba4ed43d5214f7cc91a7d_f999.jpg" alt="10339783_828192757201903_2217401073059325113_n.jpg" width="320" height="212" />„Sie spüren unsere Zuneigung. Und wir spüren, wie gut es ist, einen Papst zu haben, der die Herzen der Menschen erreicht“, eröffnet Pater Heinrich Walter am Samstagmittag am Beginn der Privataudienz sein Grußwort an Papst Franziskus. Treffender hätte der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts die Begeisterung zum Einzug des Hausherrn nicht beschreiben können. Früher als erwartet kommt der Heilige Vater am Samstagmittag in die Audienzhalle Paul VI. Die Aufregung unter den Besuchern ist gewaltig. Jugendliche skandieren lautstark. Viele Pilger stehen auf ihren Stühlen, um einen Blick auf den Pontifex Maximus zu erhaschen. Hunderte von Händen strecken sich Franziskus entgegen, während er die Menschen grüßt, ihnen väterlich die Hände reicht, sie segnet.  Jubel und Applaus brandet auf, als der Papst ein Baby küsst. Die rund 8000 Pilger der Schönstatt-Familie bereiten dem Heiligen Vater einen triumphalen Einzug. Die Freude ist gewaltig. Die Pilgerfahrt nach Rom, zum Herzen der Weltkirche, hat nach den Besuchen der römischen Heiligtümern Matri Ecclesiae und Cor ecclesiae sowie der Wallfahrt vom Grab des hl. Vinzenz Pallottis zum Petersplatz ihren Höhepunkt erreicht.  </p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Stunden – und damit weit länger als üblich – nimmt sich Papst Franziskus Zeit, um den Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung - Pilger aus 50 verschiedenen Nationen und allen Kontinenten und doch eine weltweite Familie - zu begegnen. Fünf Fragen von Vertretern Schönstatts beantwortet der Heilige Vater. Franziskus fordert dazu auf, eine „Kultur der Begegnung“ zu prägen: „Heute erleben wir immer gravierendere Auseinandersetzungen, ein Auseinanderfallen in der Familie, in der Gesellschaft, auch in der Verkündigung.“ In einer Zeit, in der menschliche Bindungen zerstört würden, müssten Beziehungen neu geknüpft und Bindungen geschaffen werden. „Wir müssen arbeiten an einer Kultur der Begegnung“, sagte der Heilige Vater. Eine solche Kultur der Begegnung, „eine Kultur des Bündnisses“ führe zu einer neuen Solidarität in Gesellschaft und Kirche.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin: 12px;" src="/files/cache/8b7cc98faaf328f04c90262a1f38be2b_f1000.JPG" alt="DSCN4175.JPG" width="244" height="360" />Franziskus forderte die Gemeinschaften Schönstatts dazu auf, stärker missionarisch zu wirken: „Eine Kirche, die nicht aus sich herausgeht, ist eine komische Kirche. Eine Bewegung, die verschlossen ist in sich selbst, wird krank.“ Der Heilige Vater warnte davor, sich um sich selbst zu drehen: „Wir gehen hinaus, um etwas zu geben, und nicht um uns um uns selbst zu drehen“, sagte der Papst. Als Bewegung innerhalb der Kirche dürfe man nie vergessen, dass Christus notwendigerweise im Zentrum stehen müsse. Verliere man ihn aus den Augen, befinde man sich auf dem falschen Weg. Der Heilige Vater betonte auch die Rolle Marias, um zu Christus zu finden: „Soweit wir Jesus auch kennen mögen: Niemand kann sagen, dass er so reif ist, auf Maria zu verzichten. Niemand kann auf seine Mutter verzichten“, sagte der Papst. Christen seien keine Waisen, sondern hätten eine Mutter, die im Glauben erziehe und begleite. „Sie bringt uns Jesus näher, damit er mit uns lebt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jugendliche sollen attraktives Zeugnis für Glauben geben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Jugendlichen der Schönstatt-Bewegung forderte der Heilige Vater auf, ein „attraktives“ Zeugnis für den christlichen Glauben zu geben. Dabei erinnerte Franziskus an eine Aussage des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. „Die Kirche wächst nicht durch Proselytismus, sondern durch Anziehung. Anziehung entsteht durch Zeugnis. Gebt Zeugnis!“, sagte Franziskus. Welche große Herausforderung das im Heute bedeutet, ist sich der Papst bewusst. Es reiche nicht einfach aus, lediglich Werke der Nächstenliebe zu tun. Es geht darum, ein „Zeugnis des Lebens“ zu geben. „Wie lebe ich? Führe ich ein Doppelleben? Nenne ich mich zwar Christ, aber lebe ich wie ein Heide?“, fragt der Heilige Vater? Als Christ zu leben, stelle eine Entscheidung dar, die erst ein authentisches Zeugnis ermögliche. Gleichzeitig mahnte der Papst davor, in den Anstrengungen zu ermüden. Dahinter stehe oftmals Egoismus und Bequemlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der vor einer Woche zu Ende gegangenen Bischofssynode zur Familienpastoral der Kirche waren die päpstlichen Aussagen zu Ehe und Familie mit großer Spannung erwartet worden: Franziskus spricht über die Krise der christlichen Familie, die in der Krise des Ehesakraments gründet: „Ich denke, dass die  christliche Familie, die Ehe, noch nie so angegriffen wurde wie heute.“ Die heutige Gesellschaft gefährde mit ihrer „Kultur des Provisorischen“ das Eheverständnis und die Existenz der Familie überhaupt. Das Ehesakrament sei immer stärker entwertet und auf ein Versprechen oder einen Lebensstatus reduziert worden. „Soziales überlagert das Hauptsächliche: Die Einheit mit Gott.“ Es sei deshalb wichtig, sich wieder darüber bewusst zu werden, was man in einer Ehe überhaupt tue. Zugleich mahnte Franziskus konkrete Hilfe „von Mensch zu Mensch“ an. Man müsse die Menschen begleiten – dabei „Zeit verlieren“. Jesus Christus sei „der Meister des Zeitverlierens“ gewesen. Diese tiefe Begegnung von Mensch zu Mensch sei Schlüssel zu vielen Problemen. </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 12px;" src="/files/cache/461420e1cf42a26161965bcca7071cb6_f1002.JPG" alt="IMG_2113.JPG" width="360" height="240" />Beeindruckt zeigte sich Papst Franziskus von der Haltung Pater Kentenichs. Trotz der erfahrenen Ablehnung seiner Sendung durch die Kirche habe Kentenich auf die Zurückweisung nicht mit Wut oder Vergeltung reagiert, sondern Durchhaltevermögen bewiesen. „Das ist das Zeichen für einen Propheten“, deutete Franziskus das Geschehen. Falsche Propheten seien niemals zurückgewiesen worden, weil sie den Mächtigen sagten, was sie hören wollten. Kentenich habe Mut und Durchhaltevermögen bewiesen - Eigenschaften, die selbstverständlich für Christen sein sollten auf ihrem Weg zur Heiligkeit. Nach einem heiligmäßigen Leben zu streben, könne Kirche und Welt erneuern. „Ich bitte euch um Heiligkeit – Das wird die Kirche erneuern.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Der Begegnung mit dem Heiligen Vater war ein Treffen mit Repräsentanten unterschiedlicher christlicher Gemeinschaften und Orden, darunter die Pallottiner, vorangegangen. Bereits am Freitagabend waren über 1000 Menschen vom Grab des Heiligen Vinzenz Pallottis bis zum Petersplatz gepilgert. Vinzenz Pallotti, Gründer der Gemeinschaft der Pallottiner, der auch der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, lange Jahre angehörte, war einer der großen Vorbilder Pater Kentenichs. </em></p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Sun, 26 Oct 2014 17:11:00 CET</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Jugend Wallfahrt - Rom</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/jugend-wallfahrt-rom/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/109995030" frameborder="0" align="left" width="100%" height="400"></iframe></p>
<p> </p>
<p>Video: Jugend Wallfahrt - Rom</p>
<p>Für weitere Videos clicken Sie bitte <a href="http://schoenstatt2014.org/de/social-feed/vimeo/">hier</a>.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Sat, 25 Oct 2014 23:39:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Von Pallotti zu Petrus - Tagebucheintrag eines Rompilgers</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/von-pallotti-zu-petrus-tagebucheintrag-eines-rompilgers/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<div class="image680"><img title="Hunderte Pilger versammelten sich von der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5431Pilgerweg.jpg" alt="Hunderte Pilger versammelten sich von der Kirche San Salvatore in Onda  (Foto: Brehm)" width="680" height="340" />
<p>Hunderte Pilger versammelten sich von der Kirche San Salvatore in Onda (Foto: Brehm)</p>
</div>
<p><span style="color: #888888;">Gerhard Kunert.</span> Es ist 19.45 Uhr. Ich bin auf dem Weg zur Ponte Sisto. Weil mal wieder kein Bus gekommen ist, gehe ich die letzten 10 Minuten am Tiber entlang, mitten durch die dunkle und so laute Stadt. Auf der rechten Seite überholen mich die Motorräder und Autos und nicht selten macht sich einer der Fahrer hupend bemerkbar, um einem anderen seine Anwesenheit deutlich zu machen oder freie Fahrt für sich einzufordern. Auf der linken Seite glitzern vom gegenüberliegenden Tiber-Ufer die Lichter auf dem Wasser und ein kleines Passagierschiff, das langsam und still daher kommt, zeichnet eine kleine aber kunstvolle Bugwelle auf die Wasseroberfläche, die sich pfeilartig bis zu den Ufern ausbreitet. Ein jungen Pärchen mit Pizza-Stücken auf der Hand flaniert gemächlich an der Tiber-Mauer entlang, während eine junge Mutter mit einem kleinen Kind im Kinderwagen wohl eilig auf dem Nachhauseweg ist. In einem Hauseingang entdecke ich wieder einen Obdachlosen, der sich mit Kartons und einer zu kurzen Decke ein behelfsmäßiges Dach über dem Kopf geschaffen hat, um der beginnenden Oktoberkälte etwas zu trotzen. Es gibt so viele von ihnen in dieser stolzen und geschichtsträchtigen Stadt, wie ich in diesen Tagen feststellen musste.</p>
<div class="image680"><img title="Ponte Sisto über den Tiber (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5408Pilgerweg.jpg" alt="Ponte Sisto über den Tiber (Foto: Brehm)" width="680" height="340" />
<p>Ponte Sisto über den Tiber (Foto: Brehm)</p>
</div>
<p>Auf der anderen Tiberseite kann ich im Scheinwerferlicht der vorbeifahrenden Autos die Fahnen der Pilger sehen, die mir vom Jubiläumsfest in Schönstatt so vertraut sind. Bevor ich um kurz vor 20 Uhr über die weltbekannte Steinbogenbrücke aus dem Mittelalter - ganz ohne Konkurrenz mit irgendwelchen Fahrzeugen - den Fluss überquere, fällt mir wieder ein, was ich schon am Morgen im Pilgerbuch gelesen habe: „Wir sind eine Kirche, die zu neuen Ufern aufbrechen möchte“, war da zu lesen, „hin zu einer Kirche, die – und ab jetzt ist es ein Wort, das mir Pater Kentenich auf den Pilgerweg mitgibt – <em>bescheiden, arm, brüderlich und fern von Prunk ist und die es vor allem zulässt, sich vom Heiligen Geist antreiben zu lassen.</em>“ Symbolisch breche ich schon mal über die Brücke zum neuen Ufer auf und ich bin gespannt, wie das Antreiben des Heiligen Geistes in den kommenden Tagen, Wochen und Jahren des neuen Schönstatt-Jahrhunderts sich zeigen wird.</p>
<p>Am „neuen Ufer“ ist jedenfalls die kleine Seitenstraße vor der Kirche San Salvatore in Onda schon mit Hunderten von Pilgern gefüllt. Es ist mir kaum möglich durch die erwartungsvollen, fröhlichen und lauten Pilger hindurch in die Kirche zu gelangen, um für kurze Augenblicke das Grab jenes Heiligen zu besuchen, dessen Idee von einer Vereinigung eines katholischen Apostolats, bei dem Priester, Ordensleute und Laien sich gemeinsam apostolischen Aufgaben widmen sollten, so starken Einzug gefunden hat unter die Ziele, die Schönstatt heute in der Nachfolge Pater Kentenichs erreichen möchte. Es ist eigenartig und berührend zugleich, die menschlichen Überreste des Heiligen Vinzenz Pallotti durch eine Glasscheibe hindurch im Sarg liegend sehen zu können. Aber viel mehr berührt mich an diesem Abend die Vorstellung, dass der Gründer Schönstatts seinen Weg in der Schule Pallottis und in der Gemeinschaft der Pallottiner begonnen hat und lange Jahre seines Lebens gegangen ist. Ich stelle mir vor, wie der kleine, unscheinbar aussehende und bescheiden auftretende Mann in dieser Kirche die heilige Messe zelebriert hat und ich höre ihn fragen „Kommst Du mit?“</p>
<div class="image680"><img title="Grab des Heiligen Vinzenz Pallotti (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5416Pilgerweg.jpg" alt="Grab des Heiligen Vinzenz Pallotti (Foto: Brehm)" width="680" height="340" />
<p>Grab des Heiligen Vinzenz Pallotti (Foto: Brehm)</p>
</div>
<p>Diese Frage des Gründers und ihre Beantwortung durch jeden einzelnen hat die Schönstatt-Jugend, die diesen Abend gestaltet, in den Mittelpunkt des abendlichen Pilgerweges zum Petersplatz gestellt. Auf dem ersten Abschnitt des etwa 1,7 km langen Weges soll der Rosenkranz gebetet werden. Eine gute Gelegenheit, über diese Frage und ihre Bedeutung nachzusinnen, so denke ich. Aber ich habe die Rechnung ohne die pulsierende Stadt gemacht. Als die Polizei den Verkehr aufhält, um den Pilgerzug die Straße überqueren zu lassen, damit dieser sich dann auf der zweiten Spur, parallel zum Verkehr, bewegen kann, beginnt ein ohrenbetäubendes lang anhaltendes Hupkonzert der betroffenen Autofahrer, die erst einmal warten müssen. Sie scheinen alle Choleriker zu sein, geht es mir durch den Kopf. Aber dann denke ich an die Väter, die vielleicht schnell zu ihren Familien nach Hause wollen oder die Frauen, die noch auf dem Weg zum Einkaufen sind oder den Unternehmer, der noch einen wichtigen Business-Termin hat, den er nicht versäumen möchte. Als schließlich der Verkehr wieder rollt, zieht sich ein etwa 400m langer Zug von Pilgern mit brennenden Kerzen in den Händen den Tiber entlang. Es ist kein besinnlicher Rosenkranz, den ich erlebe. Dazu ist die Stadt zu laut und der Verkehr zu heftig. Und trotzdem berührt er mich. Für all diese Menschen will die Kirche da sein. Für dieses pulsierende Leben gibt es Schönstatt. „Kommst Du mit?“ Ich höre die Frage und mir fallen die Menschen ein, denen ich auf der anderen Tiberseite auf dem Herweg begegnet bin. Und ich stelle mir die vor, die jetzt in Autos an mir vorbeirauschen. Ja, ich will mitkommen, auch wenn ich nicht weiß, wie ich wenigstens den Menschen, mit denen ich konkret zusammenkomme, in ihren Lebenssituationen gerecht werden kann.</p>
<div class="image680"><img title="Pilgerweg durch die romische innenstadt (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5465Pilgerweg.jpg" alt="Pilgerweg durch die romische innenstadt (Foto: Brehm)" width="680" height="340" />
<p>Pilgerweg durch die romische innenstadt (Foto: Brehm)</p>
</div>
<p>Da kommt die Station in der Via della Conciliazione gerade recht. Hoch aufgerichtet sehe ich das Weltjugendtagskreuz und die Ikone der Gottesmutter, denen wir vorher offensichtlich gefolgt sind. Es ist Jesus Christus selber, der in die Lebenssituationen all dieser Menschen kommen möchte, an die ich gerade gedacht habe. Er will vielleicht nur, dass ich Türöffner werde oder Begleiter oder Beter im Hintergrund. Und ich bin nicht allein wird mir zugesagt. Die anderen sind auch noch da und werden mitgehen. Und – da ist Maria, deren Treue zum „nichts ohne dich“ ich doch eigentlich schon oft erfahren habe. So ist es plötzlich ganz einfach auf dem weiteren Weg zum Petersdom mit einem Nebenmann über die Frage ins Gespräch zu kommen, welche Erfahrungen mit Schönstatt mich am meisten geprägt haben. Auch wenn die vielen jungen Schönstätter aus aller Welt, die mir nicht erst an diesem Abend ins Auge springen, je näher sie dem Petersplatz kommen um so ausgelassener zu werden scheinen, bei mir geht es gerade anders herum. Je näher ich dem erhabenen Gebäude und dem beeindruckenden Platz komme, desto kleiner und unbedeutender fühle ich mich, desto stiller und wortkarger werde ich.</p>
<div class="image680"><img title="Kreuz und Ikone des Weltjugendtages waren dabei (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5490Pilgerweg.jpg" alt="Kreuz und Ikone des Weltjugendtages waren dabei (Foto: Brehm)" width="680" height="340" />
<p>Kreuz und Ikone des Weltjugendtages waren dabei (Foto: Brehm)</p>
</div>
<p>Man muss es einfach erlebt haben, dieses Zentrum der Weltkirche. Den ganzen Tag über sind Pilger, Besucher und Touristen in langen Schlangen angestanden, um nach und nach in den Dom über dem Grab des Heiligen Petrus gelangen zu können. Jetzt ist der Platz fast leer und wir können ihn mit unseren Lichtern in den Händen in Besitz nehmen. Bevor wir alle miteinander das Liebesbündnis erneuern, werden wir in unserer Muttersprache gefragt: „Kommst Du mit“. Und ich antworte zusammen mit den anderen deutschsprachigen Pilgern – natürlich lange nicht so entusiastisch wie Pilger anderer Herkunft aber doch nicht weniger überzeugt: „Ja Vater, ich gehe mit!“ Das Freundschaftsband mit der aufgestickten Frage und Antwort tausche ich mehrmals mit Pilgern unterschiedlicher Herkunft. Am Ende habe ich ein Band in der englischen Sprachfassung, das mich an einen denkwürdigen Pilgerabend durch die Stadt Rom erinnern wird. Und morgen früh werden wir dem Heiligen Vater begegnen …</p>
<div class="image680"><img title="Vor der Ankunft auf dem Petersplatz (Foto: Brehm)" src="http://www.schoenstatt.de/images/news/2014/10/20141011_24_5_5504Pilgerweg.jpg" alt="Vor der Ankunft auf dem Petersplatz (Foto: Brehm)" width="680" height="452" />
<p>Vor der Ankunft auf dem Petersplatz (Foto: Brehm)</p>
</div>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Sat, 25 Oct 2014 03:46:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>VIDEO: Pilgern kommen zu dem Cor Ecclesiae Heiligtum</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/video-pilgern-kommen-zu-dem-cor-ecclesiae-heiligtum/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/109903657" frameborder="0" align="left" width="100%" height="400"></iframe></p>
<p> </p>
<p><span>Ein Symbol dafür, dass wir hinaus gehen wollen – Im Video spricht Pater Alfredo Pereira über die Stadtmission der Jugend am 25. Oktober.</span></p>
<p>Für weitere Videos clicken Sie bitte <a href="http://schoenstatt2014.org/de/social-feed/vimeo/">hier</a>.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 12:12:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>ROMA: Livesendungen - SchoenstattTV</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/livesendungen-schoenstatttv/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<blockquote><img class="image_frame_left" style="float: left; margin: 12px;" src="/files/7914/1414/4942/unnamed.gif" alt="unnamed.gif" width="240" height="240" />Liebe Zuschauer!<br />
<div>
<div>
<p>Hier unseren nächsten Livesendungen:</p>
<div>
<p><strong>24. Oktober 2014</strong><br />ca. 9:00 Uhr Ortszeit – Rom, Italien</p>
<p>Besuch im Cor Ecclesiae Heiligtum. (Via Aurelia Antiqua)</p>
<p>ca. 14:00 Uhr Ortszeit – Rom, Italien</p>
<p>Besuch im Matri Ecclesiae Heiligtum. (Belmonte)</p>
<p>ca. 20:00 Uhr Ortszeit – Rom, Italien</p>
<p>Aufbruch der Wallfahrt vom Grab Vinzenz Pallottis zum Petersplatz.</p>
<p><strong>25. Oktober 2014</strong><br />ca. 17:00 Uhr Ortszeit – Rom, Italien</p>
<p>Heilige Messe in Sant’Andrea della Valle. [deutsch]</p>
<p>ca. 20:00 Uhr Ortszeit – Rom, Italien</p>
<p>Abschlussmesse der Missiones in der Pfarrei Santi Patroni.</p>
<p>Die Audienz (Samstag 11:00 Uhr) und der Abschlussgottesdienst (Sonntag 9:30 Uhr) werden jedoch von CTV (<a title="de.radiovaticana.va/index.asp" href="http://de.radiovaticana.va/index.asp" target="_blank">Vatican Television Center</a>) gefilmt und voraussichtlich über Satellitenfernsehen zu sehen sein.</p>
</div>
<p>Viele Grüße,<br />Ihr schoenstattTV Team</p>
</div>
</div>
</blockquote>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 12:02:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Schönstattfamilie feiert sein 100-jähriges Jubiläum im Herzen der Kirche</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/schonstattfamilie-feiert-sein-100-jahriges-jubilaum-im-herzen-der-kirche/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p style="text-align: justify;"><em>T<img style="margin: 12px; float: left;" src="/files/cache/fe21fe2f9f166a61cc6e39b67a0a20b8_f850.jpg" alt="Pilgerbuch-Roma.jpg" width="160" height="320" />ausende Pilger werden sich Ende Oktober auf den Weg nach Rom machen, um 100 Jahre Schönstatt zu feiern.</em></p>
<p style="text-align: justify;">„Als lebendige Glieder der Kirche kommen wir, um dem Heiligen Vater, den Aposteln und den verschiedenen Bewegungen zu begegnen sowie die Heiligen Orte zu besuchen. So stellen wir unsere Bewegung erneut in den Dienst der Kirche, die unser Gründer so liebte“, so der chilenische Pater Patricio Moore, verantwortlich für die Organisation der Feierlichkeiten in Rom.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 18. Oktober 2014 wird Schönstatt 100 Jahre alt. Vom 16. bis 19. Oktober finden die Feierlichkeiten am Gründungsort Schönstatt in Deutschland. Vom 23. bis 26. Oktober schließt sich dann die Romwallfahrt an. Der Grundton der Tage in Rom soll eine Stimmung des Dankens für das zurückliegende Wirken Gottes und des Bittens um die künftige Begleitung sein. Mit Freude pilgern, um zu feiern, dass in Schönstatt etwas aus Gottes Gnade entstanden ist und die Zeit überdauert hat als Segen für die Menschen. „Uns bewegen vor allem die Worte, mit denen Pater Josef Kentenich, der Gründer Schönstatts, oft die Kirche beschrieben hat, die er sich erträumte, nachdem er aus dem Exil in Milwaukee zurückkam: eine demütige, arme, brüderliche, prunklose Kirche, und vor allem eine, die sich vom heiligen Geist führen lässt.“, so Pater Moore.</p>
<div style="text-align: justify;">
<p><strong>Audienz mit dem Heiligen Vater</strong></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Der Höhepunkt der Tage in Rom ist am Samstag, 25. Oktober, 12 Uhr, die Audienz mit dem Heiligen Vater. Mit dankbarem Herzen will die Schönstattbewegung dem Heiligen Vater die 100-jährige Geschichte Schönstatts bringen und von ihm einen Impuls für die kommenden 100 Jahre erbitten. Pater Gerardo Cárcar, Hauptverantwortlicher für die Organisation der Audienz auf Seiten der Bewegung, fügt hinzu, dass es dieses Ins-Herz-der-Kirche-pilgern ermöglicht, mit anderen Bewegungen, mit der Kirche und mit Papst Franziskus in Kontakt zu treten. Zu Beginn der Audienz um 11 Uhr – noch vor dem Kommen des Heiligen Vaters – ist der Austausch mit anderen Bewegungen angedacht. Es ist eine Parallele zu Pfingsten: Die verschiedenen Bewegungen sind mit dem Pontifex Maximus und der Gottesmutter im Gebet um den Heiligen Geist vereint, damit er kommen möge und sie mit neuem evangelischem Eifer aussende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns darauf in Austausch zu kommen mit den anderen Bewegungen, die unseren Gründer tief beeinflusst haben und zum Werden unserer Spiritualität beigetragen haben – zum Beispiel die Jesuiten, die Salesianer und die Pallottiner – und wir freuen uns darauf, zu sehen wo wir unseren Weg gemeinsam gehen und uns als Weggefährten sehen können, fügt er hinzu. Zur Wallfahrt und der Gemeinschaft unter den Bewegungen kommt noch ein drittes Element hinzu, das die Tage prägen wird: der Missions- und Evangelisierungsgedanke.</p>
<p style="text-align: justify;">Für P. Patricio Moore ist es ein Herzensanliegen, die Versprechen und die Sehnsucht Pater Kentenichs neu zu verwirklichen und für eine neue Kirche zu arbeiten und zitiert dazu P. Kentenich: „Eine Kirche, die zum einen mit Geist gefüllt ist bis zum Äußersten und in der Tradition verhaftet; aber zum anderen eine Kirche die außerordentlich frei ist, gelöst von traditionellen, versteiften Formen. Es ist eine in der Tugend einer tiefgreifenden Brüderlichkeit geeinte Kirche aber zugleich hierarchisch – mehr noch – väterlich geführt und regiert. Es ist eine Kirche, die die Aufgabe hat, die Kultur der heutigen und der kommenden Welt zu durchdringen und zu verwandeln.“</p>
<div style="text-align: justify;">
<p><strong>Weiteres Programm</strong></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Neben der Audienz mit Papst Franziskus am 25. Oktober steht am Freitag, 24. Oktober, eine Wallfahrt vom Grab des Heiligen Vinzenz Pallottis bis zum Petersplatz auf dem Programm. Vinzenz Pallotti, Gründer der Gemeinschaft der Pallottiner, der auch Pater Kentenich angehörte, war einer der großen Vorbilder Pater Kentenichs. Mit dieser Wallfahrt gehen die Pilger einen Weg, der von den Wurzeln Schönstatts bis zum Petersplatz führt – ins Herz der Kirche und über jene Straßen, die schon so viele Heilige gegangen sind. Die Familie möchte mit diesem Pilgerweg die vergangenen 100 Jahre Schönstatts der Kirche zum Geschenk machen. Das Weltjugendtagskreuz begleitet die Kirche – es ist Ausdruck für das pulsierende Leben in der Kirche.</p>
<p>Während dieser Tage werden die beiden Schönstattheiligtümer in Rom – das Cor Ecclesiae Heiligtum in der Via Aurelia Antica, 112, und das Matri Ecclesiae Heiligtum in der Via Santa Gemma, 17, für die erwarteten 7000 Pilger offen stehen, die aus allen Teilen der Welt nach Rom kommen werden. Am 25. Oktober, nach der Papstaudienz, werden in bekannten Kirchen und Basiliken in Rom Messen in verschiedenen Sprachen gefeiert. Die Jugend wird einen Nachmittag lang in den Straßen und Plätzen auf Misiones gehen. Ausgehend von der Kirche Santi Patroni, für die die Schönstattpatres zuständig sind, werden sie in den Straßen des Viertels Trastevere unterwegs sein, um das Bild der Gottesmutter und das Wort Gottes unter die Menschen zu bringen. Sie wollen dem Ruf von Papst Franziskus folgen, der sich eine Kirche wünscht, die unterwegs ist zu den Menschen und die bis an die Ränder der Gesellschaft geht. Am Sonntag, 26. Oktober, enden die Festtage mit einem Aussendungsgottesdienst im Petersdom, mit Kardinal Francisco Javier Errázuriz als Hauptzelebranten, der auch zur Gemeinschaft der Schönstattpatres gehört.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Thu, 23 Oct 2014 16:49:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Die Liebesbündnisfeier – Dein Bündnis unsere Mission</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/die-liebesbundnisfeier-dein-bundnis-unsere-mission/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p><img class="image_frame_left" style="margin: 5px;" src="/files/cache/6d128a5c2dee54ac87edf2b8250eb09c_f981.jpg" alt="15572486911_672efedb2f_z.jpg" width="380" height="253" />In einer großen Feier am Nachmittag des 18. Oktobers hat die internationale Schönstattfamilie an ihrem Ursprungsort Schönstatt das Liebesbündnis mit Maria erneuert. Die Liebesbündniserneuerung war der Höhepunkt der Jubiläumswallfahrt 2014. Schönstätter in aller Welt haben in ihren Ländern die Erneuerung des Liebesbündnisses mit vollzogen. Domradio, EWTN und Cancao Nova übertrugen die Feier live in ihrem Programm.</p>
<p>Über 10.000 Menschen stehen an diesem Nachmittag im Oktober in der Pilgerarena. Die Gebetsstürme zum Hl. Petrus sind erhört worden: die Sonne scheint am strahlend blauen Himmel, es ist angenehm warm, die Leute haben ihre Jacken abgelegt. Der Himmel schenkt einen goldenen Oktobertag zum großen Jubiläum!</p>
<p><strong>Zu historischer Stunde<img class="image_frame_right" style="margin: 5px;" src="/files/cache/81bfffc77dec0b695b3e845f76e1bc62_f980.jpg" alt="15575154515_9ff0306eb8_z.jpg" width="380" height="254" /></strong><br />Einhundert Jahre nach der historischen Gründungsstunde am 18. Oktober 1914 hat sich die internationale Schönstattfamilie zur gleichen Stunde (nachmittags um 17 Uhr) in Schönstatt versammelt, um das Jubiläum zu feiern, verbunden mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt. „Wir haben jahrelang diesen Tag ersehnt und uns darauf vorbereitet. Jetzt treten wir über die Schwelle in das Heiligtum.“, schreibt Pater Heinrich Walter, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung, im Pilgerbuch. Auch viele Vertreter aus Kirche und Gesellschaft und Freunde Schönstatts nehmen an der Feier teil.</p>
<p>Zu Beginn erinnert der Päpstliche Sondergesandte, Giovanni Kardinal Lajolo, an die Gründungsstunde Schönstatts. Er verliest das Grußwort des Heiligen Vaters zum Jubiläum. Papst Franziskus schreibt: „Gottes Gnade braucht nur einen einzigen Menschen, um in der Kirche und in der Welt Großes zu vollbringen. Das lehrt uns die Geschichte des bescheidenen Marienheiligtums Schönstatt, das einer weltweiten geistlichen Bewegung den Namen gab.“</p>
<p><strong>Lobpreis der Gottesmutter</strong><br /><img class="image_frame_left" style="margin: 5px;" src="/files/cache/a9d2404bc0ad6a944930244bc53c778c_f979.jpg" alt="15389531760_6f1a5b6d10_z.jpg" width="380" height="254" />In einer feierlichen Prozession wird das Gnadenbild der Gottesmutter aus dem Urheiligtum durch die Reihen der Pilger auf den Platz in der Arena getragen. Alle erheben sich. Ein bewegender Moment – Maria kommt zu uns. Als Schwester Maria Gorettie Nguyen aus Vietnam unscheinbar und schlicht vor das MTA-Bild tritt und mit glockenheller Stimme das Lob auf die Gottesmutter singt, hält die Pilgerarena für einen Moment den Atem an. Ergriffene Stille, manch einem stehen Tränen in den Augen.</p>
<p><strong>Wir brechen auf</strong><br />Stellvertretend für alle Pilger brechen Vertreter der jungen Generation aus allen Gemeinschaften Schönstatts und vielen Ländern auf zum Urheiligtum. Eine bunte Schar. Einige Väter schieben die Kleinsten im Kinderwagen. In einer Prozession tragen sie das Bild der Gottesmutter und die Rolle der Gründungsurkunde, die viele der Pilger unterschrieben haben, ins Urheiligtum, ebenso das Vatersymbol. Die vielen Tausend in der Pilgerarena sind durch die Übertragung auf die Leinwand live beteiligt.</p>
<p>„Maria, wir kommen zu dir, zu unserer Mutter. Segne alle Kinder dieser Welt… Segne alle Jugendlichen… Maria, wir tragen dich durch unsere Zeit…. Schau mit Deinen Augen der Barmherzigkeit auf alle Leidenden… Zeige dich als Mutter aller Menschen.“ Innige Bitten begleiten den Pilgerweg.</p>
<p><strong>Die barmherzige Liebe des Vatergottes</strong><br /><span class="image_frame_left">Die Gruppe der Vertreter versammelt sich rund um das Urheiligtum. Viele halten Schönstattfahnen mit Bändern der einzelnen Länder. Zwei junge Leute tragen das MTA-Bild ins Urheiligtum. Als das Bild wieder an seinem angestammten Platz hängt, brandet in der Arena Applaus auf. Pastor Künster bringt das Vatersymbol, das er als früherer Präses der Diözese Trier aus der Hand Pater Kentenichs erhalten hatte. Es wird am Altar angebracht, im Urheiligtum, dem Ort, für den es unser Vater und Gründer geschenkt hatte. Das Vaterauge erinnert an die große Gnade unserer Taufe: Wir heißen Kinder Gottes und sind es.</span></p>
<p><strong>Dein Bündnis – unsere Mission</strong><br />Dann endlich ist er da: der Moment der Bündniserneuerung. Voller Freude und Dankbarkeit steht die internationale Schönstattfamilie im Heiligtum und bittet die Gottesmutter: „Bleibe deinem Bündnis treu. Gib Kraft zur Gestaltung einer Bündniskultur in dieser Welt. Dein Bündnis – unsere Mission.“ Und sie schenkt sich neu der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt am Beginn des neuen Jahrhunderts Schönstatts.</p>
<p><strong>Aufbruch in eine Epoche der Mission<img class="image_frame_right" style="margin: 5px; float: right;" src="/files/cache/439888caf6676370b2663edf51f8208a_f977.jpg" alt="14954997193_67e16d2c4c_z.jpg" width="380" height="253" /></strong><br />In seinen Sendungsworten zum Neuaufbruch der Schönstattbewegung ruft Pater Heinrich Walter die Schönstattfamilie auf, den Weg der Heiligkeit zu wählen: „Haben wir den Mut, die ersten Heiligen der neuen Epoche unserer Bewegung zu werden!“ Einer Epoche der Mission, die Dialog, Weggemeinschaft und Bündnis bedeutet.</p>
<p><strong>Fiesta Open Air</strong><br />Nachdem die letzten Takte des Jubiläumsliedes „Vamos contigo“ verklungen sind, brechen sich Freude und Jubel der Schönstattfamilie Bahn: spontane Sprechgesänge, Applaus und strahlende Gesichter füllen die Arena. Überall werden Schönstatt- und Landesfahnen geschwenkt. Das Fest der Familie kann beginnen. In einem bunten Programm feiern die Nationen die „Fiesta Open Air“ – mit Tänzen aus Argentinien und von den Schülerinnen der Schönstätter Marienschule in Vallendar, mit Trampolinsprüngen junger Turner des Fackellauf-Teams, mit Feuerwerk und Händels Halleluja.<br />Oh happy day!</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 10:27:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>„Lebendige Krone für eine neue Zeit“</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/lebendige-krone-fur-eine-neue-zeit/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 12px; float: left;" src="/files/cache/1cd53b787ce6df87713c4824e9cde71e_f970.jpg" alt="14955573393_4860da36d4_z.jpg" width="214" height="320" />Beeindruckende Statements und Zeugnisse sowie ein Video an Papst Franziskus: Mit einem großen internationalen Treffen hat die internationale MJF am Sonntag das Jubiläum in Schönstatt für sich beendet. Im Mittelpunkt stand dabei das Ideal „Lebendige Krone für eine neue Zeit“ </p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Krönungsakt in der Nacht zum 18. Oktober versammelten sich die jungen Frauen in der Aula der Anbetungskirche. Repräsentanten aus vielen Ländern waren gekommen:  Deutschland, Chile, Brasilien, Ecuador, Polen, Argentinien, Ungarn, Spanien, Portugal, Paraguay, Uruguay, Mexiko, Puerto Rico, die USA, die Schweiz, Italien, Frankreich und mehr. Aber trotz der vielen unterschiedlichen Nationen und Kulturen sind sie alle vereint in einer Mission. </p>
<p style="text-align: justify;">Einer der wichtigsten Momente des Treffens waren die Statements dreier Jugendlicher: einer Deutschen, einer Chilenin und einer Australierin. Lebendige Krone sein – Wie geht das im Alltag, im Studium, in der Arbeit, in Beziehungen, aber auch in schwierigen Situationen im Leben? Es wird deutlich: Lebendige Krone der MTA zu sein, ist nicht einfach. Es ist ein hohes Ideal, nach dem die jungen Frauen streben. Lebendige Krone sein, ist ein Lebensentwurf, der in der heutigen Zeit nicht einfach zu leben ist. „Am meisten haben mich die Zeugnisse beeindruckt. Es ist wichtig zu wissen, dass andere Mädchen an die gleichen Dinge glauben, sie streben nach Heiligkeit im Alltag und gehen ins Heiligtum und vertrauen sich unserer lieben Gottesmutter an“, sagt Monika Maria Juszczak aus Polen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Freiburger Weihbischof Michael Gerber griff in seiner Predigt auf, wie schwer es manchmal sein kann, nach diesem Ideal zu streben: Es stelle eine große Aufgabe dar, die man nur mit „Heldenmut“ meistern können: „Suchen wir die Krone inmitten des Lebens und glauben wir, dass sie, die MTA, uns sucht und wenn sie uns begegnet, zu uns sagt: Ihr seid meine lebendige Krone -   Generation 2014“, sagte Gerber. </p>
<p style="text-align: justify;">Die jungen Frauen warfen auch bereits einen Blick auf die Pilgerfahrt nach Rom: Gemeinsam nahmen sie ein Video für den Heiligen Vater auf. Die Mädchen ließen die Krone, die sie in Rom verschenken werden, von Hand zu Hand wandern. Einige von ihnen waren in ihrer Landestracht gekleidet. Mit großer Begeisterung  grüßten sie den Heiligen Vater. „Das Video für den Papst war eine unvergessliche Erfahrung!“, sagt Maria Juszczak. „Wir kommen aus unterschiedlichen Ländern, haben unterschiedliche Kulturen, Geschichte und Mentalitäten, aber wir sind eine große Familie im Herzen unserer RTA. Ich freue mich auf das Treffen 2016 und den Weltjugendtag in Polen.“ </p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 21 Oct 2014 18:46:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>„Heute ist die Nacht“</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/heute-ist-die-nacht/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 12px;" src="/files/cache/29fe809bb116961a5bcea185f5794eca_f964.JPG" alt="IMG_0791.JPG" width="320" height="213" />In der Nacht zum 18. Oktober treffen sich hunderte junge Frauen, um die Gottesmutter neu zu krönen</p>
<p style="text-align: justify;">Fast unscheinbar sind die  Worte, die Pater Kentenich vor Jahrzehnten an junge Frauen richtet und   ihnen dabei eine RTA-Krone schenkt: „Ihr seid meine Krone.“ Doch in den Worten steckt eine  ungeheure Kraft, die sich mit den Jahren entfaltet. Eine internationale Strömung entsteht, prägend auf allen Kontinenten. „Lebendige Krone sein“ -  unter diesem Ideal feierten hunderte Frauen und Mädchen in der Nacht zum 18. Oktober das Schönstatt-Jubiläum. In einer bewegenden und begeisternden Feier krönten sie die Gottesmutter im Urheiligtum zu ihrer Königin und ihrem Vorbild.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn eine besondere Aktion: Von der Sonnenau bis zum Urheiligtum bilden die jungen Frauen eine Menschenkette. Von Hand zu Hand wandert eine kleine Krone – die RTA-Krone – das Symbol der Mädchenjugend.  Als die Krone das Urheiligtum erreicht, der Countdown! Nur noch wenige Minuten bis zum Beginn des neuen Schönstatt-Jahrhunderts. Gemeinsam schmettern die Frauen und Mädchen Hymnen bisheriger internationaler Treffen, etwa den Weltjugendtagen, und beten. Die MJF beginnt das neue Schönstatt-Jahrhundert mit einem Krönungsakt.  </p>
<p style="text-align: justify;">Die Repräsentanten der einzelnen Nationen bringen die Krone am MTA-Bild am Urheiligtum an. Noch einmal wandert die Krone durch die Hände. „Der Krönungsakt war etwas sehr Wichtiges für die Zukunft der Mädchenjugend. Nie zuvor hat man so sehr gespürt, dass die internationale MJF so im Herzen geeint gewesen ist. In dem Moment war Gott hier. Es war eine lange Zeit der Vorbereitung, ich bin mir sicher, dass die fruchtbar sein wird“, sagt Sr. M. Anastasia, die Jugendschwester der MJF-Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Gesichtern erkennt man die Freude über dieses Ereignis. “Für mich war es ein sehr bewegender Moment, nach so vielen Jahren der Vorbereitung wurde unser Wunsch endlich wahr, der Gottesmutter unser Leben für die Kirche zu schenken. Man konnte große Freude und bewegende Gefühle spüren, als wir gemeinsam das Jubiläum begrüßten. Jetzt sind wir an der Reihe unsere Leben zu heiligen, für das nächste Schönstattjahrhundert“, erklärt Juliana Zurita aus Argentinien. Dass das Liebesbündnis auch nach 100 Jahren seine Kraft nicht verloren hat, zeigt sich daran, dass einige Mädchen noch in der gleichen Nacht ihr Liebesbündnis mit der Gottesmutter schließen oder vertiefen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Überall auf der ganzen Welt finden zum gleichen Zeitpunkt Feiern junger Frauen und Mädchen statt. In Schönstatt weiß man sich verbunden mit allen Erdteilen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Theresia Strunk / MJF Deutschland/ Organisatorin des MJF-Treffens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Vor der Krönung hörte ich ein Gebet der Mädchen aus Chile, die von ihrer Freude über unsere Krönung sprachen. Für mich ist ein großes Geschenk ein Symbol zu haben, ein gemeinsames Ideal, das die Mädchen in aller Welt begeistert und uns vereint“, sagt Theresia Strunk, die im Vorbereitungsteam für die Jugend gearbeitet hat. „Das ist es, was ich in der Nacht unserer Krönung gefühlt habe. Wir versprechen uns dem Vater und der Gottesmutter für das Schönstatt der nächsten 100 Jahre. Das ist etwas so Großes, dass ich es immer noch nicht glauben kann… ich glaube einfach, dass die Gottesmutter uns zeigt, wie sie uns als Werkzeuge und als Jugend gemeinsam mit unserem Gründer gebrachen möchte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die RTA-Krone wird von nun an für immer im Urheiligtum bleiben. Vor 100 Jahren waren es nur Jungen, die aus Liebe zu Maria alles geben wollten. Heute jedoch sind auch Mädchen und junge Frauen Teil dieser Geschichte: Mit ihrer Freude und Authentizität wollen sie Maria nacheifern – eine Maria im Kleinen sein – die Sendung Schönstatts weitertragen – eben lebendige Krone sein.</p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 21 Oct 2014 18:44:00 CEST</pubDate>
				</item>
							<item>
				  <title>Live-Übertragungen jetzt in Mediathek abrufbar</title>
				  <link>
					http://schoenstatt2014.org/de/jubilaeum-2014/news/live-ubertragungen-jetzt-mediathek-abrufbar/		  
				  </link>
				  <description><![CDATA[
					<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 12px;" src="/files/cache/ed17556da8652104f9f2585b86d1984d_f975.JPG" alt="DSCN8072.JPG" width="320" height="240" />Ausgelassene Stimmung bei festlichen Gottesdiensten - die Pilgerarena ein buntes Menschenmeer mit vielen Fahnen aus aller Welt - Momente der Freude, aber auch des In-sich-gehens: Der erste Teil der internationalen Jubiläumswallfahrt der weltweiten Schönstatt-Familie ist am Sonntag mit einer Segensfeier am Urheiligtum zu Ende gegangen. Die vielen unvergesslichen Eindrücke, als weltweite Familie vereint zu sein und die Gottesmutter in ihrem Heiligtum zu feiern, werden noch lange in Erinnerung bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort können Sie die großen Open-Air-Feierlichkeiten noch einmal erleben. Oder besser noch: Zeigen Sie die tollen Momente auch Freunden und Daheimgebliebenen. Unser Medienpartner Domradio.de hat in seiner Mediathek die Live-Übertragungen online gestellt. Sie finden sie unter: <a href="http://schoenstatt2014.org/de/texte-fotos-und-videos-vom-jubilaum/">http://schoenstatt2014.org/de/texte-fotos-und-videos-vom-jubilaum/</a></p>				  ]]></description>
                                  <category></category>				  				  <pubDate>Tue, 21 Oct 2014 17:38:00 CEST</pubDate>
				</item>
							 </channel>
			</rss>
			
	